Kieferorthopädie

Die Kieferorthopädie ist die zahnmedizinische Fachrichtung, die sich mit der Behandlung von Bissfehlstellungen befasst. Einfacher gesagt: mit der Zahnregulierung. Die Aufgabe eines Kieferorthopäden beschränkt sich nicht nur auf die Verschönerung des Lächelns des Patienten, sondern umfasst auch die funktionelle Behandlung des Bisses.

Bissfehlstellungen stellen eine ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit des Kauapparats dar und können zu verstärktem Kariesbefall, der Entwicklung von Krankheiten des Zahnhalteapparats (Parodontose) sowie zu Erkrankungen der Schläfen- und Unterkiefergelenke führen. Kieferorthopädische Behandlungen werden bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen durchgeführt.

Die gröbste Klassifizierung von kieferorthopädischen Apparaturen unterscheidet zwischen herausnehmbaren und festen Spangen. Erstere werden hauptsächlich bei Kindern eingesetzt. Die Effektivität der Behandlung hängt zu einem großen Teil von der Kooperationsbereitschaft des Patienten ab, d.h. der Frage, ob die Spange 16 Std. pro Tag getragen wird. Festsitzende Apparaturen können an Labial-, Innen- oder Lingualfläche der Zähne (linguale Apparaturen) geklebt werden. Festsitzende Apparaturen werden je nach verwendetem Material in Metall- oder ästhetischer Form angeboten (z.B. aus Porzellan oder Monokristall).

 

Ein schönes Lächeln – das sind nicht nur gesunde und weiße, sondern auch gerade Zähne.

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